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22.3.2010 - Workshop: „Peirces bildnerisches Denken“

Workshop: „Peirces bildnerisches Denken“

Bildakte und Verkörperungstheorie in der Philosophie
von Charles Sanders Peirce

22. März 2010, 08:45 – 18:00 Uhr
Ort: Sitz der Kolleg-Forschergruppe, Charlottenstr. 42/Ecke Dorotheenstr, 10117 Berlin, 3. OG.

PROGRAMM (PDF)

‘I do not think I ever reflect in words‘ (Peirce Papers, Ms. 619: 8, 1909)

Charles Sanders Peirce (1839-1914) war Naturwissenschaftler und Logiker, Erfinder der Philosophie des Pragmatismus und Schöpfer einer umfangreichen Theorie von Bedeutungsprozessen (‚semeiotic‘). Peirces umfangreicher Nachlass enthält mehrere zehntausend Zeichnungen, Diagramme und Bilder verschiedener Art. In Richard Robins Annotated Catalogue of the Papers of Charles S. Peirce wurden diese Bilder nicht erfasst. Wie dachte Peirce über (diese) Bilder? Was haben sie mit seiner Philosophie zu tun? Wie hängen die verschiedene Bildarten zusammen? Inwiefern haben sie mit Kunst zu tun? Im Zusammenhang mit dem Workshop wird eine kleine Ausstellung mit Peirces Zeichnungen in den Räumen des Collegiums eröffnet. Das Format des Workshops sieht kurze Präsentationen der Vortragenden mit anschließenden Diskussionen vor.