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Neuerscheinung: Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce

Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce

Der Band Nr. 5 der Reihe Actus et Imago – Berliner Schriften für Bildaktforschung und Verkörperungsphilosophie ist erschienen:

Charles S. Peirce‘ Manie, permanent zu zeichnen ist nicht die bizarre Idiosynkrasie eines eigenwilligen Intellektuellen, sondern die lebendige Form seiner Philosophie. Neben einer graphischen Logik entwicklete er eine bildnerische Praxis, deren Bedeutung bislang unterschätzt wurde. Der Band versammelt konkrete Fallstudien zu zahlreichen hier erstmals publizierten Zeichnungen von Peirce. Auf der Basis dieses Materials wird der Frage nachgegangen, was es heißt, in Bildern zu denken.

Herausgegeben von Franz Engel, Moritz Queisner und Tullio Viola.

Die Einleitung sowie die Zusammenfassungen der Beiträge stehen zum Download bereit (PDF). Der Band kann ab sofort zum Beispiel über die Seite des Akademie Verlags bezogen werden. (Bild: „Epistemy“, Feder, schwarze Tinte auf Papier, 77 x 127 mm, ca. 1902, MS 1538, Houghton Library, Harvard University, Cambridge, MA)