Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung » Charles Peirce

Charles Peirce

Embodiment and iconicity in the philosophy of Charles Sanders Peirce

Leitung: Prof. Dr. Jürgen Trabant, Mitarbeiter: Tullio Viola, Franz Engel, Moritz Queisner, Kooperationspartner: Prof. Dr. Helmut Pape

Der Forschungsschwerpunkt verfolgt zwei übergreifende Ziele: erstens wird Grundlagenforschung zu Peirce durch die systematische Erfassung und Zugänglichmachung seines Nachlasses vorangetrieben und zweitens werden Tiefenbohrungen zum Bilduniversum von Peirce im Rahmen eines zu etablierenden Forschungsfeldes „Bildnerisches Denken“ vorgenommen, das die Logik nicht-diskursiver Symbolformen in den Blick nimmt. Diese übergreifenden Ziele werden anhand der folgenden Einzelprojekte bearbeitet:

1) Herausgabe des Bandes „Das bildnerische Denken: Charles S. Peirce“ (abgeschlossen)

2) Veranstaltungsreihe-Reihe über „Bildnerisches Denken“: Workshop 2010 und Konferenz 2012 (abgeschlossen)

3) Ausstellung „Zeichnungen von Charles Sanders Peirce“, Kategorisierung der nicht ikonischen Formen in Peirces Werk (abgeschlossen)

4) Einrichtung des „Charles Sanders Peirce Archivs“ auf der Basis der Digitalisierung der Mikroverfilmung von Peirces Nachlass (abgeschlossen)

5) Neudigitalisierung von Peirces Nachlass sowie Konzeption und Aufbau einer umfassenden Datenbank für die Entwicklung eines Onlinearchivs, Kooperationsprojekt mit dem Peirce Edition Project, der Max Planck Digital Library sowie der Houghton Library, Harvard University

6) Dissertationssprojekt von Tullio Viola

Embodiment and iconicity in the philosophy of Charles Sanders Peirce

Organization: Prof. Dr. Jürgen Trabant, Members: Tullio Viola, Franz Engel, Moritz Queisner, Cooperation: Prof. Dr. Helmut Pape

The cluster pursues two paramount aims: Firstly, fundamental research will be carried out by means of a systematic survey of Peirce’s philosophical legacy, which shall subsequently be made publicly accessible; Secondly, in-depth inquiries into the image-universe of Peirce will be undertaken in the context of a research field still to be established under the title of “Visual Thinking,” which will scrutinize the logic of non-discursive symbols.