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Rebekka Hufendiek

Rebekka Hufendiek

Emotionen als verkörperte Prozesse

Rebekka Hufendiek studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Bielefeld und Berlin. Ihre Magisterarbeit trägt den Titel Even Bees get Angry und beschäftigt sich mit aktuellen Emotionstheorien. Seit November 2008 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Kolleg-Forschergruppe Bildakt und Verkörperung tätig. Ihre Forschungsinteressen liegen im Bereich naturalistischer Theorien des Geistes, Emotions- und Wahrnehmungstheorie sowie Ansätzen aus dem Bereich der Verkörperungstheorien und der situierten Kognition. In ihrer Doktorarbeit wird es darum gehen, Emotionen als verkörperte Prozesse zu beschreiben, die einerseits eine evolutionsgeschichtlich bedingte Basis haben, andererseits aber in hohem Maße der Einbettung in die Umwelt und den sozialen Kontext unterliegen.

Publikationen

Aufsätze:

„Ein doppelter Wall aus Herzen und Stahl“ Krieg und Emotionen im Heimat-Frontfilm. In: Kunst der Propaganda: Der Film im Dritten Reich. Hrsg. von Manuel Köppen und Erhard Schütz. Bern 2007.

Rezensionen:

„Catherine Newmark: Passion. Affekt, Gefühl. Philosophische Theorien der Emotionen von Aristoteles bis Kant. Hamburg (Meiner) 2008.“, Philosophischer Literaturanzeiger 62 (2009).

Seminare

WS 2009/10 PS: Andy Clark: The Extended Mind (zusammen mit Jörg Fingerhut)

WS 2010/11 PS: Teleosemantik – Eine Einführung (zusammen mit Stephan Schmid)

Email: hufendiek@bildakt-verkoerperung.de